Name: Tanja Langthaler

 

Kurzbeschreibung Zweibeiner, Dosenöffner, Leinenträger, Chauffeur, Portier,   Entertainer,  Hundefriseur & Masseur, Sekretärin für Termine, Marketingchefin, Mediensprecherin, Anstands-Wau-Wau,  Faehrtenleger, Fitnesscoatch, Deckenwäscher,   privater Veranstaltungsführer,

und selten aber doch auch 
Diätologin, Krankenschwester

 

 

HUNDELOS? - Das geht doch nicht!

 

Noch bevor der Ernst des Lebens für mich begann entschied ich: Ich möchte einen Hund! Obwohl ich schon damals ziemlich klare Vorstellungen hatte, wäre ich dennoch beinahe ohne Vierbeiner aufgewachsen! Jahrelang musste ich mich gedulden und Überzeugungsarbeit leisten bis 2001 ein eher ungewöhnlicher Deal dazu führte, dass ich mich endlich nach einem tierischen Gefährten umsehen konnte.

 

 

Warum eine Weißer?

Über den ersten Weißen Schäfer stolperte ich (fast wortwörtlich) in Kärnten, da muss ich ungefähr 8 gewesen sein. Ich war absolut fasziniert von dem lieben Wesen, der Ausstrahlung und der natürlichen Schönheit dieser Stockhaarhündin. Als ich daheim von dieser Begegnung berichtete, begann ein reges Rätselraten bezüglich der Rasse. Meine Familie zeigte mir sogar Bilder von weißen Huskies, aber ich wusste schon damals, dass es so einer nicht sein konnte (dennoch entwickelte ich zu dieser Zeit eine Leidenschaft für die "Wolf Grey" Variante des Siberian Huskies, aber das ist eine andere Geschichte …)! Erst im Jahr 2000 traf ich im Verein in dem ich mit Jimmy trainierte wieder auf einen Weißen Schäfer und wie es der Zufall wollte gehörte diese Hündin einer langjährigen Trainingskollegin aus meinem Sportkurs. Durch diese Hündin "Akira" und einem WS Rüden, der bei den Rettungshunden mittrainierte, konnte ich mir mehrere Monate lang hautnah einen Eindruck von diese Rasse verschaffen ...

 

Als ich 2001 also meine Auswahl auf eine handvoll Rassen eingrenzte, stand bei mir unter anderem der Hund, dessen Rassebezeichnung(en) ich nun endlich kannte, unter meinen Top Favoriten. Nach langen Gesprächen, und einem Ausstellungsbesuch (IHA Tulln 2001) entschieden meine Familie und ich gemeinsam, dass ein Weisser Schäfer am besten zu unserem Lebensstil passt. Im Internet kehrte ich immer wieder auf EINE Homepage zurück, denn ich war gefesselt nicht nur von dem Bild des Rettungshundes "Amy Chrishan of White Condor", sondern vor allem auch den Aufzuchtsbedingungen. Nach einem  gegenseitigen Kennen lernen und einigen Monaten des Wartens hat sich Anfang 2002 dann ein kleiner Rüde namens „Topaz“ AUF meine Schuhe verlaufen. Egal wann ich mich bei diesen Welpen aufhielt, suchte dieser Rüde meine Nähe ...

 

 

Topaz trat im März 2002 mit seinem Einzug in unser Leben

und  hat es von grundauf geändert ... wie sehr, ja

das begriffen wir erst im Laufe der Jahre!  

 

 

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