Fragen zur Rasse

      Frequently Asked Questions ...

 

Der Weisse Schäferhund ist aufgrund seiner starken Kontraste der Eyecatcher unter den Schäferhunden. Er ist ein Hunde ohne jegliche Übertreibungen und kommt dem Urtyp des Schäferhundes noch am Ähnlichsten. Er ist vielseitig, intelligent und loyal - sanft ohne weich zu sein. Er hat eine hohe Reizschwelle, aber er ist trotzdem kein Hund den man gegen die Wand drücken kann. Die wahre Anziehungskraft dieses Hundes ist nicht für jeden ersichtlich, denn viele bleiben beim Äußeren stehen und schauen nicht unter die Hülle - die wahre Anziehungskraft liegt in seinem freudig sprühenden Temperament. 

Diejenigen, denen die wahre Anziehung dieses Hundes verborgen blieb und ihn nur auf sein Äußeres reduzieren haben diesen Hund nie richtig kennen gelernt!

 

FAQ: Ich suche einen aktiven Hund - ist der Weisse Schäferhund der geeignete Partner für mich?

 

 

DER VIELSEITIGE HUND ...

A VERSATILE PAL ...

un multitâche chien ...

 

 

- SHEPHERD DOGS -
Made to work, to love to please.

Made to be the best friend you'll ever have

--- Unknown---

 

Der Weisse Schäfer - ein vielseitiger Hund

Falls Sie intelligente, leichtführige und loyale Hunde mögen sind Sie bei uns und dieser Rasse genau richtig. Dieser Hund ist ein Eyecatcher und zieht sowohl mit seinem Aussehen als auch seiner Lebensfreude die Aufmerksamkeit auf sich.

Der Weisse Schäferhund ist ein lebenslanger Partner, der Freude am Training, Hundesport und der Arbeit hat. Er ist relativ leicht zu trainieren und lernt schnell. Er eignet sich als aktives Familienmitglied und Begleiter und ist  Ausstellungshund, Unterordnung,  Schutz, Drogenspürhund, Rettungshund, Therapiehund, Agility, Flyball und vieles mehr. Dieser Hund wird Ihnen die Arbeit mit ihm mit einem Lachen danken!

Sie und ihr Leben werden sich mit einem weißen Schäferhund von grundauf ändern.

 

 

FAQ: Wie groß und schwer wird diese Rasse? Welche Unterschiede gibt es zwischen Rüde und Hündin?

 

 

RASSESTANDARD ...

Breed Standard ...

Le Standard ...

 

"Eine gefällige Erscheinung ist anzustreben. 
Schön ist, was dem Gebrauch dient.
"

--- Max v. Stephanitz ---

Rassestandards zeigen das "Idealbild" einer Rasse und beschreiben vor allem den Phänotyp (das Aussehen), aber indirekt damit auch den Genotyp. Sowohl Züchter als auch Ausstellungsrichter orientieren sich an ihm und er ist somit Grundlage für alle Belange. Je näher der Hund dem Standard steht, desto größer sind die Chancen das der Hund als "vorzüglicher Rassevertreter" bezeichnet wird.

Da dieser auf jeder Vereinsseite ersichtlich ist, kopieren wir nicht noch einmal den Text hier herein:

>> FCI Standard

Der ursprüngliche Original Standard, der für die Rasseanerkennung akzeptiert wurde:

>> Link folgt

 

 

 

FAQ: der Weisse Schäfer hat so viele Rassebezeichnungen! Welche stimmt denn nun?

 

 

VIELE NAMEN ...

MANY NAMES ...

BEAUCOUP DE NOMS

 

 

"Take this trouble for me: Make sure my shepherd dog remains a working dog, for I have struggled all my life long for that aim"

 

--- Max v Stephanitz---

 

Wie einer Deutscher zum Amerikaner-/Kanadier und schließlich zum Schweizer wurde 

viele Namen für den Globetrotter unter den Hunden

- weißer Deutscher Schäfer / White German Shepherd:

     Um 1900 herum gebräuchlich, auch heute noch in der USA sowie England

- amerikanisch-kanadischer (A.C.) weißer Schäferhund:

     In Europa nach den 70ern als die ersten Weißen aus Übersee zurückkamen

- Weisser Schäfer / White Shepherd: der heute mit Abstand meist verbreitetste Name

- Weisser Schweizer Schäferhund / Berger Blanc Suisse: seit 2002/2003 die offizielle Bezeichnung in Europa

- White Alsation: ist in Großbritannien sowie Teilen Hollands gebräuchlich

 

FAQ: Warum wurde der Weisse Schäferhund nicht als A.C. Schäferhund bei der FCI eingetragen?

Die internationale Anerkennung des Weissen Schäferhundes ist ein Kapitel für sich. Diese war nur mit einem Namen möglich, der sich deutlich von allen bestehenden Schäferhunderassen abgrenzte. Da es vor allem Europäer waren, die mit Vorurteilen den Hunden gegenüber zu tun hatten, war auf diesem Kontinent der Drang und das Engagement aus dem Weissen eine anerkannte Rasse zu machen viel stärker als in Übersee. Natürlich sollte dem Weissen daher auch eine Europäische Länderbezeichnung zukommen. Nicht mehr und auch nicht weniger haben den Globetrotter zum Schweizer werden lassen.

 

 

FAQ: Woher kommt die Farbe weiss? Gehen mit der weissen Fellfarbe auch gesundheitliche Probleme einher?

Ein Blick auf die Nasen, Augenlider, Lefzen und Ballen sollte schon für einen Laien genügen - dann hat man die Bestätigung: das weisse Fell der Rasse hat nichts mit Albinismus zu tun und die üblichen Erkrankungen die mit „fehlender Farbe/Pigment“ in Verbindung gebracht werden sind dieser Rasse auch nicht bekannt!

Die weisse Farbe dieser Rasse ist nur eine Farbvariante des (Deutschen) Schäferhundes. Weisse Schäferhunde sind eigentlich nicht weiss, sondern haben schlichtweg ein sehr helles Pheomelanin (= rotes Pigment). Diese Mutation* liegt am E-Locus während Albinismus am C-Locus liegt.

Vergleichen kann man dieses helle Pheomelanin mit dem Golden Retriever oder Samojeden (auch diese Rassen haben bei heller Erscheinung trotzdem ein gutes Pigment sowie dunkle Augen und KEINE typischen Erkankungen die mit Albinismus einhergehen).

Diese Mutation wirkt als rezessives Merkmal. Das heisst nur wenn 2 (Deutsche) Schäferhunde miteinander verpaart werden welche dieses Merkmal genotypisch in sich tragen wird es an einen Teil des Wurfes weitergegeben. Wenn also nun 2 weisse Schäferhunde aufeinander treffen, die nicht nur mehr genotypisch sondern auch phänotypisch diese Eigenschaft besitzen, dann erst wird der ganze Wurf weiss.

Augenscheinlich wahrnehmen kann man dieses Phänomen der weissen „Deckfarbe“ sogar deutlich bei besonders wildfarbenen Hunden der Rasse (da käme nämlich der I Locus ins Spiel – der angeben würde wie es mit der Intensität der roten/braunen Farbe aussehe, allerdings wird dieser erst seit kurzem getestet). Bei richtiger Sonneneinstrahlung kann man aufgrund der „starken Wildfärbung“ sogar die Maske und die Sattelzeichnung des Deutschen Schäferhundes erkennen.

Meine Hündinnen hingegen erscheinen nicht nur, sondern sind tatsächlich SCHNEEWEISS! Ich werde immer wieder darauf angesprochen woran das liegt – ganz einfach: wären diese Hündinnen nicht weiss, sondern bunt wären alle meine Hündinnen graue/silberfarbene Deutsche Schäferhunde in ihrer Grundfarbe.

* Mutation wird in der Biologie als spontane oder künstlich erzeugte Veränderung im Erbgut bezeichnet … Wobei im Fall des Weissen Schäferhundes die Mutation zuerst da war! Der erste deutsche Schäferhund der verzeichnet wurde (Horand von Grafrath) hatte dieses weisse rezessive Gen, weil sein Großvater (Greif Sparwasser) ein weisser Schäfer war.

Andere Beispiele für Farbschläge bzw. Mutationen des Schäferhundes:

- Blue (D-Locus - dilution of black)

- Liver (B-Locus – incomplete black)

- Isabella (D- & B- Locus associated)

- Panda / Spotting Gene (dominante Mutation am KIT Gen, derzeit DNA Test nur bei UC Davis verfügbar – Stand 01/2020)

- Piebald / White Spotting Gene (rezessive Mutation - S-Locus)

Wie man sieht liegen die verschiedene (weiss) Töne und Zeichnungen beim Schäferhund auf verschiedenen Loci!
Wenn man es genau wissen will kann bei Laboren wie zB EMBARK VET die DNA Probe Ihres Hundes ausgewertet werden).

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